Von der technischen Umsetzung zum Work-Flow im DUA-Projekt

Die Pandemie-Situation verlangte gleich zu Beginn des DUA-Projekts nach digitalen und webbasierten Lösungen, sowohl im Rahmen der wöchentlichen Meetings als auch im Organisations-/Arbeits- und Schreibprozess.  

Mithilfe der Kollaborationssoftware Microsoft Teams schafften wir die Basis für das gemeinsame Arbeiten und haben diverse Organisations- und Kommunikations-Tools (z.B. Dateifreigabe, Chat, (Video-)Telefonkonferenzen) zur Verfügung. Speziell für das gemeinsame Schreiben bietet das Online-Textverarbeitungsprogramm die Möglichkeit mit mehreren Personen in Echtzeit an einem Dokument zu arbeiten und somit die größtmögliche Transparenz in den einzelnen Arbeitsschritten zu gewährleisten. Die dort angelegten und bearbeiteten Dokumente dienen als Grundlage für die Blogbeiträge und werden nach einer finalen Abstimmung auf diesen übertragen.  

Speziell die technische Umsetzung einer rein digitalen und dennoch kollaborativen Arbeitsweise war zu Beginn herausfordernd und es brauchte einige Wochen, um mit der neuen Umgebung vertraut zu werden. Daher war die erste Projektphase davon geprägt, gut funktionierende und strukturierte Prozessabläufe zu etablieren, um mit dem nun entstandenen Workflow auch inhaltlich tiefer einsteigen zu können. 

Da unsere Arbeit am DUA-Projekt noch weitere Facetten umfasst, freuen wir uns nächste Woche einen weiteren Beitrag in der Mini-Beitragsserie “Wie wir arbeiten” zu veröffentlichen.  

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